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Leica M Objektive

Leica M Objektive für Vollformat-Kameras mit Messsucher, alle mit manueller Fokussierung. Die Liste enthält Objektive von Leica und von Fremdherstellern wie Voigtländer, Zeiss, Meyer-Optik Görlitz, Venus Optics und KIPON. Filtere nach Brennweite, Lichtstärke oder Gewicht, um das passende Objektiv zu finden.

128 Treffer

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Leica M auf einen Blick

Eingeführt
1954 mit der Leica M3
Sensorformate der Kameras
Vollformat, APS-C
Kameras in der Datenbank
26, zuletzt Leica M EV1 (2025)
Objektive in der Datenbank
128 von 15 Herstellern
Fokus
alle manuell
Brennweiten
9 bis 135 mm
Größte Offenblende
f/0.95

Häufig gestellte Fragen

Haben Leica-M-Objektive Autofokus?

Nein, M-Objektive werden manuell fokussiert und bei Messsucherkameras mit dem Entfernungsmesser gekoppelt, du stellst also durch Deckung zweier Bilder im Sucher scharf. Auch die aktuelle Leica M11 fokussiert nur manuell, als Hilfen gibt es Vergrößerung und Focus Peaking. Einzelne Adapter wie der Techart LM-EA9 für Sony E ergänzen Autofokus, indem sie das Objektiv per Motor verschieben.

Kann man Leica-M-Objektive an Sony, Nikon Z, Fujifilm und anderen Kameras verwenden?

Ja, denn das M-Auflagemaß von 27,8 mm ist länger als das jedes spiegellosen Bajonetts, einfache Adapter genügen also. Fokus und Blende stellst du manuell ein, an APS-C- und Micro-Four-Thirds-Kameras gilt der Cropfaktor von etwa 1,5 beziehungsweise 2. Für L-Mount-Kameras bietet Leica den M-Adapter L an.

Was bedeutet die 6-Bit-Codierung bei Leica-M-Objektiven?

Die 6-Bit-Codierung ist ein Muster aus schwarzen und weißen Markierungen am M-Bajonett, das digitale Leica-M-Kameras auslesen, um das Objektiv zu erkennen. Laut Leica hilft das der Kamera, den Objektivtyp zu identifizieren und die Bildqualität zu optimieren; zudem landen die richtigen Objektivdaten in den Bilddateien. Nicht codierte Objektive funktionieren trotzdem, du wählst sie dann im Menü selbst aus, und Leica kann ältere Objektive nachcodieren.

Welche Brennweiten zeigt der Messsucher einer Leica M an?

Der Sucher zeigt Leuchtrahmen für 28, 35, 50, 75, 90 und 135 mm, jeweils paarweise (28 + 90 mm, 35 + 135 mm, 50 + 75 mm), und schaltet beim Ansetzen des Objektivs automatisch um. Bei der aktuellen M11 reicht der Entfernungsmesser von 70 cm bis unendlich. Für Brennweiten außerhalb dieses Bereichs nutzt du typischerweise einen Aufstecksucher oder das Display.

Gibt es Leica-M-Objektive und -Kameras von anderen Herstellern?

Ja. Cosina Voigtländer und Carl Zeiss (ZM-Objektive) bieten seit Langem M-Objektive an, heute kommen auch Marken wie 7Artisans und TTArtisan dazu. Kameras mit M-Bajonett gab es außerdem von Epson, Konica, Minolta, Ricoh, Rollei und Zeiss.

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